Hemi-Sync
Die Hemisphärensynchronisation, gebräuchlich auch die Kurzform Hemi-Sync, ist eine parawissenschaftliche Theorie zur Neurologie des Gehirns. Sie wurde von dem US-amerikanischen Toningenieur Robert Allan Monroe entwickelt.
Das menschliche Großhirn gliedert sich in eine linke und eine rechte Gehirnhälfte (Hemisphäre). Monroe glaubte, dass die Denkprozesse des Großhirns in den Hemisphären mit unterschiedlichen Taktfrequenzen realisiert werden. Er nahm an, diese Frequenzen mit äußeren (visuellen oder audiblen) Reizen beeinflussen zu können. Die künstliche Angleichung der beiden unterschiedlichen Taktfrequenzen nannte er Hemisphärensynchronisation.
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